Zabergäu: Die Schiene ist frei zwischen Leonbronn und Zaberfeld

Es tat sich was auf der Zabergäubahn, rechtzeitig vor dem Baumfällverbot. Mit Freuden wurde vor Ort festgestellt, dass zumindest zwischen Leonbronn und Zaberfeld weite Strecken der Zabergäubahn freigeschnitten wurden und die bestehenden Gleise freigelegt wurden. Nach Auskunft auf dem Rathaus steckt da die Bahn als Eigentümmer dahinter. Vorgesehen sind auf dieser Strecke im hinteren Zabergäu wohl  sonnige Schotterflächen im Gleisbett, um  Baumaßnahmen (zum Beispiel Lärmschutzwälle an der Bahnstrecke nach Stuttgart, oder anderes) auszugleichen. Auch eine touristische Nutzung (zum Beispiel mittels Draisine) von der geplanten Endstation der Zabergäubahn in Zaberfeld bis zum Naturparkzentrum, bzw bis Leonbronn ist im Gespräch, wenn denn die Bahn endlich kommt.

Für die Reaktivierung der Zabergäubahn ist bisher immer die Strecke Zaberfeld bis Lauffen am Neckar im Gespräch. Mit Spannung wird nun eine überarbeitete standartisierte Bewertung für die Zabergäubahn und damit Grünes Licht für einen Baubeginn erwartet.

“Hoffentlich wird die Strecke jetzt auch baldmöglichst von Zaberfeld bis Lauffen entbuscht, gebaut und mit modernen Fahrzeugen ausgestattet. Nicht dass die mit Familienpower angetriebenen Draisinen, noch die Bedenkenträger in Sachen Zabergäubahn überholen.” meint Jürgen Wiethe aus Leonbronn. (jom)

Zwei aktive Freunde der Zabergäubahn beim weltweiten Klimastreiktag im September 2019 auf dem Heilbronner Kiliansplatz. Oldies for future!

Danke Jürgen für das schöne Foto. Die Zabergäubahn ist auch gut fürs Klima!


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