SLK/Gesundheit

Hier finden Sie Beiträge zum Thema SLK Kliniken und Gesundheit

Rede von Kreisrat Müllerschön zum Top 2 „SLK-Klinikneubauten“ der Kreistagssitzung am 17.10.11 in Roigheim

 Sehr geehrter Herr Landrat Piepenburg, liebe Kreistagskolleginnen und –kollegen. Bevor ich zu meinen kritischen Anmerkungen komme, will ich zunächst zwei positive Punkte erwähnen. Ganzen Beitrag lesen »

DIE LINKE im Kreistag zu den Klinikneubauten

Pressemitteilung von Kreisrat Johannes Müllerschön (DIE LINKE im Heilbronner Kreistag)

Krankenhausneubauten sind Ländersache. Wenn das Land jetzt 136 der 290 Millionen Euro zusagt, kritisiere ich als Kreisrat der LINKEN zwei Punkte: Ganzen Beitrag lesen »

Redebeiträge auf der Kreistagssitzung zu Frankenbahn, Wirtschaftsförderung, SLK Kliniken und zum ÖPNV

Lesen Sie hier die Beiträge von Kreisrat Johannes Müllerschön auf der Sitzung am 18.7.11 in Nordheim,die entsprechenden Sitzungsvorlagen finden Sie auf dem Server des Landratsamtes. Weitere Berichterstatung folgt: Ganzen Beitrag lesen »

Zweite Sitzung des Kreistags in 2010 in Gemmingen/Zabergäu

An dieser Stelle dokumentieren wir die beiden Wortbeiträge, die ich vor dem Kreistag in Gemmingen gehalten habe.  Die öffentliche Niederschrift der kompletten Sitzung (31 DIN A 4 Seiten) finden Sie hier.  Johannes Müllerschön

Zum Thema Nachtragshaushalt 2010 und Ausblick 2011

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Liebe Kreistagskolleginnen und Kollegen

Sehr geehrter Herr Piepenburg

Es ist jetzt ungefähr ein Jahr her, seit wir in den Kreistag gewählt wurden und der Tagesordnungspunkt Haushalt bietet die Möglichkeit eines kurzen Resümees. Am 7.12.09 haben wir in Offenau den Kreishaushalt mit 59 Ja Stimmen und 10 Gegenstimmen mehrheitlich beschlossen, nach einer gründlichen und intensiven Beratung und Debatte. Es ist kein Ganzen Beitrag lesen »

"Landrat hört die Signale"

Nachdem auf der heutigen Sitzung des Kreistags relevante Themen  wie Küchenschließungen im Krankenhaus und Verbesserungen bei der Frankenbahn fehlten, stellte Kreisrat Johannes Müllerschön unter dem Punkt Verschiedenes folgende Anfrage an die Verwaltung des Heilbronner Landkreises: Ganzen Beitrag lesen »

Interfraktioneller Antrag auf heutiger Kreistagssitzung gegen SLK Küchenschließungen?

Bereits am Mittwoch (21.4.10) bot Kreisrat Johannes Müllerschön (DIE LINKE) den anderen 74 Kreisräten einen interfraktionellen Antrag  an. Nach dem über 20000 Menschen im Zabergäu und im nördlichen Landkreis sich gegen die Schließung der Krankenhausküchen ausgesprochen haben, schrieb er an Kreisräte und Landrat: Ganzen Beitrag lesen »

SLK-Kliniken: Erst die Küchen dann der Standort?

Kreisrat Müllerschön, in der neuen Ausgabe des LINKSblick, Zeitung für den Stadt- und Landkreis des Kreisverbandes Heilbronn, der LINKEN:

SLK-Kliniken Heilbronn GmbH - Betrieb der kommunalen Daseinsvorsorge, unter beherschendem Einfluss der öffentlichen Hand?!

Karte der SLK-Kliniken Heilbronn GmbH

Heftige Kritik entwickelt sich zu Recht bei Beschäftigten, Patienten, Gewerkschaftern, niedergelassenen Ärzten und Kommunalpolitikern gegen die vom Aufsichtsrat und von der Geschäftsleitung der SLK-Kliniken geplanten Küchenschließungen.

Nicht nur der engagierte FWV/FDP Kreisrat Rechtsanwalt Bruno Spohrer warnt (in einem Leserbrief in der H.St. vom 18.2.10) im Zusammenhang mit der geplanten Küchenschließung vor dem Totenglöckchen für die beiden kleineren Krankenhäuser in Möckmühl und in Brackenheim. Ganzen Beitrag lesen »

Gegen die Schließung der zwei SLK-Küchen in Brackenheim und Möckmühl

 Leserbrief von der Gewerkschafterin Anne Hehl, ver.di-Vertrauensleutesprecherin im Klinikum am Weissenhof und Vorsitzende des Fachbereichs Krankenhäuser, Kirchen, Wohlfahrt und Rettungsdienste von verdi HN-Neckar – Franken:

Zur Berichterstattung in der Heilbronner Stimme vom 19. und 20. Januar 2010: SLK will zwei von vier Klinikküchen schließen und zu früheren Berichten zum Klinikneubau. Laut Berichterstattung der „Heilbronner Stimme“ müssen die SLK-Kliniken nach Aussagen der SLK-Geschäftsführung für die geplanten Klinikneubauten einen nennenswerten zweistelligen Millionenbetrag selbst erbringen, also mindestens zehn Millionen Euro. Eigentlich müsste das Land Baden-Württemberg die Investitionskosten in voller Höhe tragen. Ganzen Beitrag lesen »