Amtsblatt Offenau: Bericht Mitgliederversammlung OV Unterer Kocher/Untere Jagst

15. Dezember 2009  2009, Allgemein, Offenau, Presse

Am 07.12.2009 trafen sich die Mitglieder des Ortsverbandes Unterer Kocher – Untere Jagst der Partei

DIE LINKEN im Gasthof Adler (Bad Friedrichshall)

Nach dem Hans Oette (bisheriger Vorstand) die 12 anwesende Mitglieder und Unterstützer begrüsst hatte,

machte er den Anfang mit dem Jahresrückblick des Ortsverbandes.

Im Anschluss wurden gemeinsam Ideen für die Arbeit im Jahr 2010 gesammelt. Hierbei stellten auch die

Kandidaten für den neuen Ortsvorstand ihre Ideen und Ziele für 2010 vor.

Alois Muth schlug vor das der Ortsverband mehr Präsenz durch Öffentlichkeitsarbeit wie z.B. Infostände und

verteilen von Zeitungen zeigen sollte.

Thorsten Evers machte den Vorschlag das der Ortsverband seine eigenen Materialien für einen Infostand

haben sollte und mit einem Infostand in regelmäßigen Abständen an ausgewählten Orten immer wieder in

Erscheinung tritt. Auch eine Bürgersprechstunde sowie die Zusammenarbeit mit Vereinen ist ihm wichtig.

Erika Evers möchte sich verstärkt um die „Frauenarbeit“ bzw. Themen die gezielt Frauen betreffen kümmern.

Auch die Gründung einer Interessensgemeinschaft FRAUEN möchte sie auf den Weg bringen.

Im Anschluss berichtete Johannes Müllerschön (Kreisrat / Mitglied im Heilbronner Kreistag) über seine Rede

in der  Sitzung des Heilbronner Kreistags, welche am gleichen Tag in Offenau stattgefunden hatte. Auch wenn alle drei Haushaltsanträge der LINKEN mehrheitlich abgelehnt wurden, so war Müllerschön doch insgesamt zufrieden. Sein Antrag für eine zusätzliche Stelle bei der Schuldnerberatung für Arbeitslose (dort haben sich Wartezeiten von 12 Monaten angehäuft) wurde auf der Kreistagssitzung immerhin von 12 (bei 70 Anwesenden) Kreisrätinnen und Kreisräten unterstützt, 5 enthielten sich.

Anschließend kam man zu den Wahlen eines neuen Ortsvorstandes in welcher die 3 Kandidaten, Alois Muth,

Thorsten Evers und Erika Evers einstimmig in den Vorstand gewählt wurden. 

Zum Abschluss gab es noch eine lebhafte Diskussion zu den Themen Afghanistan Krieg und Umweltschutz.